Hypnosystemisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt, Phantasie umfasst die ganze Welt.

Albert Einstein

 

Hypnotherapeutische Konzepte nutzen die natürliche Tendenz von Kindern, Phantasie und Imaginationen zur Steuerung ihrer Stimmungen positiv zu nutzen. Die Hypnoseforschung zeigt auf, dass sie sich über positiv empfundene innere Vorstellungen entspannen. Diese Vorstellungen nehmen deutlich Einfluss auf die psychischen und körperlichen Zustände. In der therapeutisch wirksamen Hypnose arbeite ich mit einer Kombination aus einem veränderten Zustand des Bewusstseins und der Aufmerksamkeit (Trance) und der Nutzung von für die Kinder und  Jugendlichen positiven inneren Bildern. Bis ich die Arbeit im veränderten Bewusstseinszustand einsetze, arbeite ich ausführlich an einer stabilen Beziehung, sowie an einer positiven Veränderungsmotivation. In der Beratung fokussiere ich positive Lösungsstrategien und gebe Impulse, neue, kreative Lösungswege zu finden.

Ich arbeite nach den Grundlagen der Ericksonschen Hypnose. Trance ist im Ericksonschen Konzept kein „Dämmerzustand“, sondern ein Zustand fokussierter Aufmerksamkeit nach innen. Angestrebt wird ein Zustand körperlichen Wohlbefindens, ein Gefühl der Klarheit der inneren Wahrnehmung. Es geht darum, eine Bühne zu bereiten für neue Sichtweisen und Lösungen, die aus den Kompetenzen und Ressourcen der Kinder und Jugendlichen entstehen. Dabei geht es aus therapeutischer Sicht um die Erhöhung der Autonomie, der Selbststeuerung und des Selbstwertgefühls (vergl. Sigfried Mrochen und Birgit Steiner Backhausen, Grundlagen der Hypnotherapie für Kinder und Jugendliche).

Systemische Praxis Ute Weyer

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